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PASCAL Tonometrie (Dynamische Contour Tonometrie)

PASCAL Tonometrie (Dynamische Contour Tonometrie)
Abb.: Bild 1
Augenuntersuchung
Abb.: Bild 2
PASCAL Tonometrie (Dynamische Contour Tonometrie)
Abb.: Bild 3
PASCAL Tonometrie (Dynamische Contour Tonometrie)
Abb.: Bild 4
PASCAL Tonometrie (Dynamische Contour Tonometrie)
Abb.: Bild 5

Die Messung des Augeninnendrucks zum Glaucomausschluss ist nur die halbe Wahrheit. Besondere Bedeutung kommt der Messung der Sehnervendurchblutung (okuläre Perfusion = Puls der Sehnervenarterie) zu. Ein unzureichend durchbluteter Sehnerv reagiert deutlich früher mit glaucomatösen Veränderungen als ein gut durchbluteter Sehnerv.

 Auch beim Niederdruck- oder Normaldruckglaucom (ohne erhöhten Augendruck) vermutet man als Ursache eine verminderte Sehnervendurchblutung.

Bei reduzierter Sehnervendurchblutung genügen schon normale oder nur gering erhöhte Augendruckwerte um den Sehnerv zu belasten und zu schädigen.

Die Messung des PASCAL Dynamic Contour Tonometers beruht auf einer elektronischen Abtastung der Hornhautoberfläche mittels Piezzosensorik (circa 100 Messungen pro Sekunde).

Damit erfasst man eine genaue Messung des Augeninnendrucks in Kombination mit der oculären Druckamplitude (OPA). Hieraus lässt sich ein glaucomspezifischer Risikoeffizient berechnen, mit dem das Glaukomrisiko ermittelt werden kann (auch bei Normal - und Niederdruckglaucom).